Mountainbiken funktioniert nicht im Alleingang. Für ein gutes Miteinander braucht es mehr als Einzelinitiativen. Gemeinden, Bergbahnen, Tourismusregionen und Vereine sind Teil derselben Lösung. Nur wenn alle zusammenspannen, gibt es klare Regeln und attraktive Routen und weniger Konflikte unterwegs. BEBike bringt alle Interessengruppen zusammen. So entsteht eine Mountainbike-Infrastruktur, von der letztlich alle profitieren.
Was BEBike macht
Wir fördern das Mountainbiken im Kanton, verhandeln mit Behörden und Grundeigentümern, klären Haftungsfragen und setzen uns für passierbare Weidedurchgänge ein. Wir beraten, vermitteln und bringen Know-how in den Aufbau von MTB-Routen. Ausserdem vertreten wir die Interessen der Biker gegenüber Ämtern, erarbeiten Leitfäden, unterstützen bei Petitionen und fördern attraktive Trailnetze – nicht nur in Gemeinden, sondern auch in touristisch wichtigen Gebieten und bei den Bergbahnen.
Warum Institutionen wie Gemeinden, Bergbahnen und Tourismus von BEBike profitieren
Ohne Zusammenarbeit drohen Konflikte, Verbote und haftungsrechtliche Unsicherheiten. BEBike übernimmt Grundlagenarbeit, hilft bei der Entwicklung von sicheren, legalen Strecken und bündelt Interessen aus verschiedenen Regionen. Das Wertvolle: Wir bringen Gemeinden, Bergbahnen und Tourismusgebiete an einen Tisch und bieten Lösungen, von denen alle profitieren – für geregeltes Biken und weniger Ärger.
Warum wir das machen
Wir wollen, dass Mountainbiken und Wandern nebeneinander Platz haben. Dafür sorgen wir für tragfähige Kompromisse mit allen Anspruchsgruppen. Eine breite Mitgliederbasis stärkt unsere Stimme und sichert die langfristige Finanzierung und den Unterhalt der Trails. So bleibt Mountainbiken im Kanton Bern attraktiv – für Bikende, für Gemeinden und für die gesamte Region.
Kurz: Ohne BEBike werkelt jeder für sich. Mit uns ziehen alle an einem Strang.
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